Allgemeines und Tickets
Welche Tickets kann ich mit dem Handy kaufen?
Im ZVON kann man mit dem Handy Einzelfahrkarten, Tageskarten und Kleingruppenkarten jeweils für den Stadt- und Regionalverkehr kaufen. Einzelfahrkarten und Tageskarten sind auch als ermäßigte Tickets erhältlich.
Welche Verkehrsmittel kann ich mit dem HandyTicket nutzen?
Das HandyTicket ist ein ZVON-Fahrschein wie jeder andere. Sie können also alle in den Tarifbestimmungen des ZVON aufgeführten Busse und Bahnen des öffentlichen Linienverkehrs entsprechend der räumlichen und zeitlichen Gültigkeit Ihres Tickets nutzen.
Was passiert, wenn ich die Bahn oder den Bus verpasse?
Das HandyTicket ist mit dem Kauf bereits entwertet. Eine Verlängerung der Gültigkeit ist damit ausgeschlossen. Sollten Sie mit der nächsten Bahn oder dem nächsten Bus Ihr Ziel innerhalb der zeitlichen Gültigkeit nicht erreichen, muss ein neues Ticket für die verbleibende Strecke erworben werden.
Wie kann ich meine persönlichen Daten ändern?
Unter www.zvonhandyticket.de können Sie jederzeit mit Ihrem persönlichen Kunden-Login persönliche Daten, das von Ihnen gewählte Zahlungsverfahren und andere Einstellungen ändern
Ich habe meine PIN vergessen. Wie bekomme ich eine neue?
Beim Login auf www.zvonhandyticket.de beantworten Sie ganz einfach die Kontrollfrage und bekommen anschließend eine neue PIN per SMS auf ihr Handy zugesandt. Für weitere Fragen stehen Ihnen auch die Mitarbeiter an der gebührenfreien Hotline unter 0800/ZVON-HANDY (0800/9866-42639) zur Verfügung.
Was geschieht bei der Änderung des Handy-Vertrages?
Das hängt davon ab, ob sich bei der Änderung des Vertrages die HandyNummer ändert. Kann der Kunde die alte Nummer in den neuen Vertrag portieren und es sind weiterhin bestimmte Funktionen vorhanden (z.B. mögliche Verbindung mit dem Internet), so ändert sich nichts (ggf. neue Konfiguration und Installation wenn auch neues Handy).
Ein Wechsel der Telefonnummer für angemeldete Kunden ist möglich. Beim Wechsel der Telefonnummer wird aus Sicherheitsgründen automatisch eine neue HandyTicket-PIN an die neue Mobilfunknummer versendet (erneutes Login notwendig).
Ein Wechsel der Telefonnummer für angemeldete Kunden ist möglich. Beim Wechsel der Telefonnummer wird aus Sicherheitsgründen automatisch eine neue HandyTicket-PIN an die neue Mobilfunknummer versendet (erneutes Login notwendig).
Sind die gesetzlichen Vorgaben des Datenschutzes erfüllt?
Der sorgfältige Umgang mit Ihren persönlichen Daten ist uns genauso wichtig wie Ihnen. Informationen wie z. B. Adressen oder Handynummern werden selbstverständlich nicht an Dritte weitergegeben. Und auch die Datenübertragung erfolgt in einem gesicherten Standardverfahren. Sämtliche Bestimmungen zum Handy Ticket Deutschland sind in den „Allgemeinen Geschäftsbedingungen HandyTicket“ geregelt.
Im HandyTicket wurden zahlreiche Sicherheitsmerkmale eingebaut, die für den Kunden und die Verkehrsunternehmen eine sichere Nutzung des Handys zum Ticketerwerb und als Speicher für das Ticket ermöglichen.
So fahren Sie mit dem HandyTicket auf der sicheren Schiene.
Im HandyTicket wurden zahlreiche Sicherheitsmerkmale eingebaut, die für den Kunden und die Verkehrsunternehmen eine sichere Nutzung des Handys zum Ticketerwerb und als Speicher für das Ticket ermöglichen.
So fahren Sie mit dem HandyTicket auf der sicheren Schiene.
Fragen zur Nutzung
Wie läuft beim HandyTicket eine Fahrkartenkontrolle ab?
Bei Kontrollen zeigt der Kunde sein HandyTicket auf dem Display vor. Der Akku sollte natürlich aufgeladen sein, damit dieses Ticket auch wirklich als gültiger Fahrausweis identifizierbar ist.
Ebenfalls ist immer auch das gewählte Kontrollmedium für die Teilnahme am HandyTicket mitzuführen.
Ebenfalls ist immer auch das gewählte Kontrollmedium für die Teilnahme am HandyTicket mitzuführen.
Was muss der Kunde tun, wenn:
- er ein neues Girokonto hat?
- das Handy/die SIM-Karte gestohlen wurde?
- er das HandyTicket auch für andere Familienmitglieder einrichten möchte?
- er ein neues Girokonto hat?
- das Handy/die SIM-Karte gestohlen wurde?
- er das HandyTicket auch für andere Familienmitglieder einrichten möchte?
Wenn der Kunde ein neues Girokonto angeben möchte oder die Bezahlart wechseln will, kann er dies wahlweise im Nutzerportal oder über die Hotline seines KVP tun. Im Nutzerportal wählt er unter dem Punkt „Persönliche Daten“ die Kategorie Bezahlverfahren „Ansehen/Ändern“ und gibt dann die neue Bankverbindung oder das neue, gewünschte Bezahlverfahren an. Speichern. Fertig.
(Beim Wechsel von Postpaid auf Prepaid muss der Kunde noch eigenständig ein Guthaben überweisen um Tickets kaufen zu können)
Wenn das Handy/die SIM-Karte verloren oder gestohlen wurde, meldet sich der Kunde bei seinem Handy-Netzanbieter. Behält er seine alte HandyNr., ist für das HandyTicket keine Aktion erforderlich. Erhält er eine neue Telefonnummer, ist eine Änderung für angemeldete Kunden möglich. Beim Wechsel der Telefonnummer wird aus Sicherheitsgründen automatisch eine neue HandyTicket-PIN an die neue Mobilfunknummer versendet (erneutes Login notwendig). Sicherheitshalber sollte der HandyTicketkauf gesperrt werden. Das kann über den Internetzugang oder über die gebührenfreie Hotline 0800/ZVON-HANDY (0800/9866-42639)erfolgen.
Aufgrund der notwendigen PIN-Eingabe beim Ticketkauf ist ein Missbrauch durch den Finder/Dieb ausgeschlossen, sofern die nach der Registrierung zugesandte SMS mit dem angegebenen PIN aus dem Handy- Posteingang gelöscht wurde!
Sofern ein Kunde noch andere Familienmitglieder für das HandyTicket anmelden möchte, geht er zunächst so vor, wie bei seiner eigenen Registrierung. Eine erfolgreiche Installation des HandyTicket-Programms auf den jeweiligen Handys ist auch hier Grundvoraussetzung zur Nutzung der Java-Applikation (entfällt bei SMS-Ticket). Sofern die Rechnungen alle von einem Konto/einer Kreditkarte abgerechnet werden sollen, wird lediglich das entsprechende Konto/die Kreditkarte bei der Eingabe des Bezahlverfahrens mit dem entsprechenden Kontoinhaber / Karteninhaber eingegeben.
(Beim Wechsel von Postpaid auf Prepaid muss der Kunde noch eigenständig ein Guthaben überweisen um Tickets kaufen zu können)
Wenn das Handy/die SIM-Karte verloren oder gestohlen wurde, meldet sich der Kunde bei seinem Handy-Netzanbieter. Behält er seine alte HandyNr., ist für das HandyTicket keine Aktion erforderlich. Erhält er eine neue Telefonnummer, ist eine Änderung für angemeldete Kunden möglich. Beim Wechsel der Telefonnummer wird aus Sicherheitsgründen automatisch eine neue HandyTicket-PIN an die neue Mobilfunknummer versendet (erneutes Login notwendig). Sicherheitshalber sollte der HandyTicketkauf gesperrt werden. Das kann über den Internetzugang oder über die gebührenfreie Hotline 0800/ZVON-HANDY (0800/9866-42639)erfolgen.
Aufgrund der notwendigen PIN-Eingabe beim Ticketkauf ist ein Missbrauch durch den Finder/Dieb ausgeschlossen, sofern die nach der Registrierung zugesandte SMS mit dem angegebenen PIN aus dem Handy- Posteingang gelöscht wurde!
Sofern ein Kunde noch andere Familienmitglieder für das HandyTicket anmelden möchte, geht er zunächst so vor, wie bei seiner eigenen Registrierung. Eine erfolgreiche Installation des HandyTicket-Programms auf den jeweiligen Handys ist auch hier Grundvoraussetzung zur Nutzung der Java-Applikation (entfällt bei SMS-Ticket). Sofern die Rechnungen alle von einem Konto/einer Kreditkarte abgerechnet werden sollen, wird lediglich das entsprechende Konto/die Kreditkarte bei der Eingabe des Bezahlverfahrens mit dem entsprechenden Kontoinhaber / Karteninhaber eingegeben.
Gibt es beim HandyTicket einen Vorverkauf oder muss direkt vor Fahrtantritt gekauft werden. Wann spätestens?
Das HandyTicket muss immer direkt vor dem Fahrtantritt gekauft werden. Ein Vorverkauf ist nicht möglich. Da es aber grundsätzlich immer und überall verfügbar ist, sollte dies für den Kunden kein Problem darstellen.
Fragen zu den Bezahlverfahren
Auf welche Weise können die per Handy gekauften Fahrkarten bezahlt werden?
Alle Kunden müssen bei der Registrierung eine Bezahlart angeben. Es gibt folgende Möglichkeiten die per Handy gekauften Tickets zu bezahlen:
a. Lastschrifteinzugsverfahren
b. Kreditkartenverfahren
c. Prepaid-Verfahren
a. Lastschrifteinzugsverfahren
b. Kreditkartenverfahren
c. Prepaid-Verfahren
Wie funktioniert das Lastschrifteinzugsverfahren?
Beim Lastschrifteinzugsverfahren bezahlt der Kunde die gekauften Fahrkarten erst im Nachhinein durch automatische Abbuchung von seinem Konto. Die Abbuchung der fälligen Beträge erfolgt jeweils am 1. Bankarbeitstag des darauf folgenden Monats oder aber zu dem Zeitpunkt, wenn der Gesamtbetrag der Fahrkartenkäufe innerhalb eines Kalendermonats 20 € übersteigt. Abweichend davon erfolgt die Abbuchung für das erste HandyTicket am Folgetag.
Was passiert, wenn das Bankkonto des Kunden nicht gedeckt ist?
Wenn das Konto des Kunden nicht ausreichend gedeckt ist oder die Kontoverbindung bei der Registrierung falsch eingegeben wurde, entsteht beim Lastschrifteinzugsverfahren eine Rücklastschrift. Der Kunde wird über die Sachlage informiert und ab diesem Zeitpunkt vorläufig vom Fahrkartenkauf per Handy gesperrt. Für jede vom Kunden selbst verschuldete Rücklastschrift stellt die DVB LogPay GmbH dem Kunden, zusätzlich zu dem fälligen Betrag der Fahrkartenkäufe, eine Rücklastschriftgebühr in Höhe von 9,25 € zzgl. der Fremdgebühr der Hausbank des Kunden in Rechnung.
Wie funktioniert das Kreditkartenverfahren?
Beim Kreditkartenverfahren bezahlt der Kunde die gekauften Fahrkarten erst im Nachhinein durch erfolgreiche Belastung seiner Kreditkarte. Die Einreichung der fälligen Beträge beim Kreditkartenherausgeber erfolgt jeweils am 1. Bankarbeitstag des darauf folgenden Monats oder aber zu dem Zeitpunkt, wenn der Gesamtbetrag der Fahrkartenkäufe innerhalb eines Kalendermonats 20 € übersteigt. Abweichend davon erfolgt die Abbuchung für das erste HandyTicket am Folgetag.
Welche Kreditkarten werden akzeptiert?
Bei der Bezahlung mit Kreditkarte werden ausschließlich Visa und MasterCard akzeptiert (AMEX ist in Vorbereitung).
Können immer gleich nach einer erfolgreichen Installation der Software und Registrierung im Webportal Tickets gekauft werden?
Nein. Die bankseitige Verarbeitung einer Überweisung beim Prepaid-Verfahren kann 2-5 Bankarbeitstage dauern. Erst wenn der überwiesene Geldbetrag tatsächlich auf dem Konto der DVB LogPay eingegangen ist und intern verbucht wurde, kann dieser durch Ticketkäufe wieder aufgebraucht werden. An der Einführung des GiroPay –Verfahrens wird gearbeitet.
Sofern als Bezahlverfahren das Lastschrifteinzugs- oder das Kreditkartenverfahren gewählt wurden, kann es mit dem Ticketkauf sofort nach Installation der Software und Registrierung losgehen.
Sofern als Bezahlverfahren das Lastschrifteinzugs- oder das Kreditkartenverfahren gewählt wurden, kann es mit dem Ticketkauf sofort nach Installation der Software und Registrierung losgehen.
Woher weiß der Empfänger, von wem das Geld überwiesen wurde?
Um die überwiesenen Geldbeträge einwandfrei zuordnen zu können, muss im Verwendungszweck der Überweisung an erster Stelle zwingend die Handynummer des Begünstigten / Kunden angeführt sein (z.B. 01701234567). Diese Angabe veranlasst eine automatische Zuordnung des überwiesenen Geldes zu dem jeweiligen Begünstigten / Kunden.
Kann die Bezahlart nach erstmaliger Wahl bei der Registrierung wieder geändert werden?
Der Kunde kann einen Wechsel der Bezahlart jederzeit im geschützten Nutzerbereich durchführen. Hierzu sind vom Kunden die erforderlichen Angaben der jeweiligen Bezahlart gemäß AGB anzugeben.
Bei einem Wechsel von Postpaid zu Prepaid kommt es zu einer vorzeitigen Abrechnung der offenen Beträge vom Konto oder der Kreditkarte des Kunden und zu einer zwischenzeitlichen Sperre des Kunden, da für das Prepaid-Verfahren ein Guthaben erforderlich ist
Erst nach Eingang der offenen Beträge eines Prepaid-Guthabens ist der Kunde für das Prepaid-Verfahren freigeschaltet.
Bei der Änderung vom Lastschrift-Verfahren zum Kreditkarten-Verfahren oder umgekehrt kommt es nicht zu einer vorzeitigen Abrechnung, solange die Fahrkartenkäufe des Kunden innerhalb eines Kalendermonats 20 € nicht übersteigen.
Bei einem Wechsel von Postpaid zu Prepaid kommt es zu einer vorzeitigen Abrechnung der offenen Beträge vom Konto oder der Kreditkarte des Kunden und zu einer zwischenzeitlichen Sperre des Kunden, da für das Prepaid-Verfahren ein Guthaben erforderlich ist
Erst nach Eingang der offenen Beträge eines Prepaid-Guthabens ist der Kunde für das Prepaid-Verfahren freigeschaltet.
Bei der Änderung vom Lastschrift-Verfahren zum Kreditkarten-Verfahren oder umgekehrt kommt es nicht zu einer vorzeitigen Abrechnung, solange die Fahrkartenkäufe des Kunden innerhalb eines Kalendermonats 20 € nicht übersteigen.